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Achtsamkeitsübungen

Wie Dir Achtsmakeit und moderne Spiritualität helfen kann

Ich kann mich noch gut an die Zeit erinnern, als ich mich einen Deut um Achtsamkeit und Spiritualität interessierte, auch wenn dies schon 30 Jahre zurückliegt. In meinem Kopf war ein Bild von Räucherstäbchen, OM-Gesang und Menschen in wallenden Kleidern. Wie falsch ich doch damals lag und wie sehr hätte mir schon damals moderne Spiritualität und Achtsamkeit geholfen.

Mein Leben war an einem Tiefpunkt angelangt und die gesundheitlichen Probleme wollten kein Ende nehmen. Aber bis ich wirklich begriff, vergingen Jahre…

Richtig angewendet ist Achtsamkeit und moderne Spiritualität etwas Wunderbares und Hilfreiches. 

Nur erlebe ich auch oft in meiner Praxis, dass sich Menschen in die Esoterik-Falle begeben, was nichts mit Spiritualität zu tun hat. So meditieren sie um etwas Distanz zu ihren Problemen zu erhalten, erhoffen sich eine heilende Auszeit von Belastungen des Alltags und verfallen in eine Art Weltflucht, die sie ihre Probleme schön reden lässt statt zu lösen.

Irgendwann bemerken sie dann, dass die Achtsamkeit sich nicht im Alltag wiederspiegelt, die Entspannung an einem stressigen Tag nicht umsetzbar ist und das Räucherstäbchen doch nicht die Wirkung auf das Tagesgeschehen hat. Ja, sie werden unvermeidlich und unerbittlich mit der Realität konfrontiert und mit den immer noch bestehenden Problemen.

Nun fragst Du Dich bestimmt, wie kann Dir moderne Spiritualität und Achtsamkeit helfen?

Meine Antwort:

Behalte die Füsse fest auf dem Boden und stecke Deinen Kopf über die Wolken!

Achtsamkeit und moderne Spiritualität hat mit Bodenhaftung, im Hier und Jetzt leben zu tun und ist nicht ein abgehobenes schweben im Weltall. Es geht auch nicht um frühere Leben, die viele erforschen oder bereinigen wollen, obwohl sie im Hier und Jetzt ihre Probleme, Hürden Blockaden noch nicht beseitigt haben.

Achtsamkeit und moderne Spiritualität wird oft missbraucht um dem Horoskop, den Gestirnen oder dem Karma die Schuld für seine Misserfolge, die gesundheitlichen Beschwerden und Probleme jeglicher Art in die Schuhe zu schieben. Das nennt man elegant die Eigenverantwortung abzugeben. Und dann sind viele Erstaunt wenn sie unerbittlich mit der Realität konfrontiert werden.

Was meine ich denn damit…
Behalte die Füsse fest auf dem Boden und stecke den Kopf in die Wolken?

Sei neugierig wie ein kleines Kind und offen für alles zwischen Himmel und Erde, denn es gibt viel mehr, als wir Menschen wahrnehmen können. Lebe im Hier und Jetzt, sei achtsam sieh hin, ohne moralisch zu werten oder zu verurteilen. Richte Deinen Scheinwerfer wie ein Leuchtturm auf Deine Körperempfindungen, Gedanken, Gefühle, Denk- und Verhaltensmuster – ob angenehm, neutral oder unangenehm – akzeptieren was ist, alles was im gegenwärtigen Moment präsent ist. 

Achtsamkeit ist ein nicht wertendes Gewahrsein von uns selbst, das die Klarheit und die Fähigkeit fördert, uns hilft, den gegenwärtigen Augenblick so zu akzeptieren wie er ist.

In der Achtsamkeit und der modernen Spiritualität wird uns die Tatsache bewusst, dass unser gesamtes Leben lediglich aus einer Folge von gegenwärtigen Augenblicken besteht. Wenn uns dies nicht bewusst ist und wir diesen momentanen Augenblick nicht bewusst und achtsam leben, so übersehen wir, was das wertvolle an unserem Leben ist.
 
Wir erkennen auch nicht welchen Reichtum uns in der Tiefe unseres Wesens erwartet und übersehen so die Möglichkeiten zu wachsen und uns positiv zu verändern.

Es geht darum, uns trotz „Gewahrsein“ in den Fluss des Lebens zu integrieren, uns mit unserer tiefen Weisheit und Vitalität zu verbinden.

Mit schwierigen Emotionen besser umgehen

Neurowissenschaftler und auch Psychologen haben herausgefunden, dass die Achtsamkeitspraxis nicht nur eine hervorragende Burnout-Prophylaxe darstellt, sondern auch bei Depressionen hilfreich ist. Der Grund: Anspannung, Überregungen im Körper werden schneller abgebaut, respektive entstehen gar nicht erst.

Durch das Praktizieren, entsteht eine geistige Klarheit und Ruhe, was wiederum einen grossen Einfluss auf den Umgang mit schwierigen Gefühlen hat wie: sorgen, Probleme, Frustration, Stress, Wut und Niedergeschlagenheit.

Achtsamkeits-Übungen

Rom wurde nicht an einem Tag erbaut, also gib Dir Zeit, sei beharrlich in der täglichen Umsetzung.  

1. Atmung
Wenn Du mit dem Achtsamkeitsaufbau beginnst, solltest Du als Grundlage Dich bewusst z.B. am Morgen und am Abend auf Deine Atmung konzentrieren. Nimm einfach Deine Atmung war, beim Einatmen und Ausatmen. Bewerte keinen Gedanken, keine Gefühle – nur war nehmen.
Von den nachfolgenden Übungen empfehle ich Dir nur eine pro Woche zusätzlich zur Atmung umzusetzen. Da wir alle Gewohnheitstierchen sind, empfehle ich Dir blanko Kärtchen zu kaufen, auf denen Du Deine Wochenaufgabe draufschreibst. Es können auch mehrere Kärtchen sein die Du dann überall verteilst so, dass Du immer an Deine Wochenübung erinnert wirst. 
 
2. Stelle Dir Fragen
Mit diesen Fragen kommst Du ins präsent sein, ins Jetzt.

  • Was fühle ich?
  • Was denke ich?
  • Was geschieht um mich herum?
  • Wo bin ich?

3. Täglich fünf Dinge
Verrichte täglich fünf Dinge, die Du  mit Achtsamkeit ausführst. Da wir zu 90% auf Automatismus laufen ist dies eine sehr wichtige Übung, um aus der Routine in die Achtsamkeit zu gelangen. Verrichte täglich fünf Dinge präsent im Jetzt, die Du ansonsten einfach so nebenher in der Alltagsroutine verrichtest. Dies können simple Dinge, im Haushalt, im Büro sein oder auch das Zähneputzen.

4. Dein Wochenmotto
Jeder von uns, auch ich und Du haben Eigenschaften die wir verbessern können. Schreibe nur ein Thema als Wochenmotto auf und bleibe diese Woche diszipliniert dran.

Als Ideen:

  • Herausforderungen nehme ich Gelassen als Chance der persönlichen Weiterentwicklung war.
  • Auf Provokationen reagiere ich erst, wenn ich drei ruhige Atemzüge gemacht und mich beruhigt habe.
  • Weniger sprechen dafür besser zuhören.

5.  Automatismen erkennen und stoppen
Du kennst das, wenn bei Dir jemand den roten Knopf drückt. Etwas zu Dir sagt, das Dich zur Weissglut bringt, Dich durch die Decke jagt. Dann hat er genau den wunden Punkt bei Dir mit seiner Aussage getroffen. Es ist das, was Dich automatisch reagieren und handeln lässt.
Diesem Programm bist Du nicht hilflos ausgeliefert, weil Du es verändern kannst. Denn bevor Du durch die Decke gehst, wirst Du ein Unwohlsein im Körper wahrnehmen, bevor es ins Bewusstsein dringt. Das kann ein ungutes Gefühl in der Magengegend, ein zusammenbeissen der Zähne oder eine Verspannung im Schulterbereich sein. Dies wahrzunehmen gibt Dir die Möglichkeit, einfühlsam und mitfühlend mit Dir selbst zu sein, Dich mit einigen ruhigen Atemzüge zu beruhigen und nachzudenken.
Übrigens das ist gerade mein Wochenmotte…

 

 

 


 

 

6. Dein Fokus verändern mit der Achtsamkeitspraxis
Es gibt vielleicht Tage, da hast Du das Gefühl, die ganze Welt hat sich gegen Dich verschworen. Du fühlst Dich unwohl, missverstanden und verletzt und gekränkt. Ob Du wütend reagierst oder Dich gekränkt in Dein Schneckenhaus zurückziehst, beides kann zu einer Gewohnheit werden und zu einem Automatismus.
Du kannst einige tiefe Atemzüge nehmen, zusätzlich die Augen schliessen und Dir vorstellen, dass sich alles ins positive verändert und alle Dir wohlgesonnen sind. Erkenne Deine Chance des Wachstums dahinter und lasse die Gefühle kommen ohne zu bewerten.

7. Achtsam zuhören, nachfragen und weniger reden
Wie oft bist Du in einem Gespräch und hast jedoch Deinen Gedanken schon ganz woanders?
Wie oft interpretierst Du etwas in das Gesagte ohne Nachzufragen?
Dadurch entstehen Missverständnisse und ungute Gefühle. Lasse den anderen Ausreden, sei mit Deinen Gedanken präsent beim Gespräch. Frage nach wenn etwas unklar ist.

 

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Speed-Flow Coaching GmbH
Pierina Steiner
Weiherweg 2
CH-5745 Safenwil
 


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