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Schutz und Geborgenheit in Dir finden - inneres Haus aufräumen 2.Teil

Mit Anleitung wie Du Menschen los lässt

Solltest Du nur diesen 2. Teil des Blogs lesen, bitte ich Dich zuerst den 1. Teil zu lesen, damit Du den Zusammenhang hast und zuerst Dein inneres Haus entrümpeln kannst. Du findest in hier 

Wenn Du nicht lesen magst, kannst Du es Dir auch anhören. Podcast-Folge 010 und 011 die findest Du hier.

Wenn Du den 1. Teil schon gelesen hast und die Übungen umgesetzt, also analysiert und alles in Dein Notizbuch aufgeschrieben, können wir heute mit der Planung und Realisierung Deines inneren Wohlfühl-Hauses beginnen.

Dazu ist es notwendig, Dir zuerst einmal Gedanken zu machen was Du überhaupt willst und auch in welchem Zeitraum.

Sieh es so: Du bist die Eigentümerin von Deinem inneren Haus und gleichzeitig auch die Architektin, die für die perfekte Planung, Realisierung der Wünsche der Eigentümerin die Verantwortung trägt.
 
Dabei geht es um Deine Eigenverantwortung ob Du Deine Ziele erreichst oder nicht, ob Du etwas unternimmst oder

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Schutz und Geborgenheit in Dir finden – inneres Haus aufräumen 1. Teil

Räume Dein inneres Haus auf

Seit wir Menschen sesshaft geworden sind und das nomadische Leben aufgegeben haben, ist das Haus der Ort des Lebens und Wohnens und steht als Symbol für die Ganzheit unserer Person.

Im Laufe des Lebens bauen wir unser inneres Haus immer weiter mit ganz unterschiedlichen Räumen aus, die durch das Fundament getragen werden. 

Auf das Fundament haben wir Mauern und Wände gebaut die weiter stützen, schützen und auch das Haus begrenzen. Ein Dach darüber gebaut um uns vor Unwetter und Sturm zu schützen.

Die meisten Menschen tragen Sorge zu ihren vier Wänden, verschönern und gestalten sie. Auch werden allenfalls bei einem Umbau im Einfamilienhaus oder der Eigentumswohnung Wände rausgerissen, neu platziert, durch Trägerbalken ersetzt. Es wird renoviert, verschönert, entmüllt, entsorgt und gereinigt.

Ja, wir geben viel auf unsere vier Wände. Während diese meist vor Sauberkeit glänzen und toll eingerichtet sind, herrscht im inneren Haus ein Durcheina

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Statt Stress - mehr Gelassenheit und Leichtigkeit

Tipps zur Stressbewältigung und zum Stressabbau

Dazu machen wir einen kleinen Rückblick: 1950 betrug die Wochenarbeitszeit in der Schweiz rund 50 Stunden und es gab lediglich 2 Wochen bezahlten Urlaub. Das heisst, mein Vater arbeitete 1950 durchschnittlich 2‘400 Std. wogegen wir heut nur noch 1‘600 Std. im Jahr arbeiten.

Das sind 800 Stunden mehr Freizeit als früher! Dazu kommt, dass früher gerade 5%, während heute 31% unter 90% Arbeiten.

Wenn man sich diese Zahlen verinnerlicht, kann man sich schon fragen, was läuft da schief.

Durch das Mehr an Freizeit müsste man doch annehmen, dass wir alle viel stressfreier als früher sind, doch dem ist eben nicht so, weil heute die Arbeitsbelastung, der Druck höher ist. Das ist auch der Grund, warum körperliche wie psychische Erkrankungen massiv zunehmen die durch Stress verursacht sind.

800 Stunden mehr Freizeit, aber die körperlichen Erkrankungen wie:

  • Herz-Kreislauferkrankungen wie Herzinfarkt, Bluthochdruck
  • Magen- und Darmp
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Der Schutzschirm der Seele - Eigenverantwortung übernehmen

Herausforderungen meistern durch Eigenverantwortung

Wenn es draussen Stürmt und regnet, nehmen wir einfach den Regenschirm hervor und wenn dieser defekt ist, kaufen wir uns einen Neuen.

Doch bei unserem Schutzschirm der Seele sieht alles ein wenig anders aus. Wenn wir ihn erst hervorholen oder aktivieren wollen, wenn der Sturm der Herausforderung durch unser Leben braust, werden wir von den Wogen in die Knie gezwungen und durchnässt. Dann fällt uns das Aufstehen unendlich schwer und so manche geben resigniert auf oder bleiben liegen.

Die Wogen, der Sturm kann sein: Krisen, Konflikte, lebensverändernde plötzliche Ereignisse, wie z.B. plötzliche Kündigung am Arbeitsplatz, schwere Erkrankung, Krebsdiagnose, Trennung, beruflicher Misserfolg, scheitern von Beziehungen und Lebensplänen. 

Wer in stürmischen Zeiten auf eine starke Resilienz, Widerstandskraft zurückgreifen kann, ist viel besser in der Lage, selbst bei grossem Leid und Schmerz, Lösungsansätzen zu erkennen oder

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Stillstand im Leben? Oder doch die Herausforderung meistern?

Dem Hamsterrad entkommen

Da taucht unweigerlich die Fragen auf: War das wirklich schon alles im Leben?

Genau vor diesem Punkt stand ich kurz vor meinem 30. Lebensjahr. Eigentlich war alles Paletti, ein Haus, einen Top Job, Partnerschaft. „Du hast doch wirklich keinen Grund zur Klage“,  hörte ich von Freunden.

Doch in mir sah es ganz anders aus.

Da mein Partner den ganzen Tag beruflich unterwegs war, wollte er am Feierabend und an den Wochenenden seine Ruhe, TV und Bier. Vorschläge um unsere Partnerschaft aktiver zu gestalten, wurden vehement abgelehnt. So ganz nach dem Motto „ Und täglich grüsst das Murmeltier“

Angst, Panik, Zweifel, Unsicherheit, ein richtiges Gefühlschaos entstand damals in mir. Dann kam der Tag, an dem ein markantes Ereignis geschah, das mich veranlasste mir eine Frage stellte?

„Will ich den Rest meines Lebens so weiter machen?“ Die Antwort war ein klares – „NEIN.“

10 Jahre Beziehung hinschmeissen? Alleine klar kommen? Geht es finanziell?

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Keine Panik vor Herausforderungen - 5 Tipps

Wirf die Flinte nicht ins Korn - das schaffst Du!

Bei neuen Herausforderungen denken viele voller Panik: „Das kann ich nicht!“ „Das schaffe ich nicht!“ – obwohl dies fast immer völlig unbegründet ist.

Doch wenn der Film im Kopfkino erst mal gestartet ist, fällt es den meisten sehr schwer, diesen zu stoppen. Die gesamte Gefühlspalette wie Frust, Wut, Angst, Panik breitet sich immer mehr aus, statt mit kühlem Kopf und dem nötigen Selbstvertrauen an die Sache herangehen.

Daher habe ich für Dich, hier einige Tipps, wie Du schwierige Herausforderungen meistern kannst.

Übrigens: am effizientesten ist die Umsetzung der Tipps, wenn Du diese schriftlich machst, statt nur im Kopfkino.

1. Machen Dir bewusst, wie viele Herausforderungen Du in Deinem Leben schon gemeistert hast.
Probleme in der Schule, in der Ausbildung und Du hast Dich auch im Berufsleben behauptet. Vielleicht Kinder erzogen, Beziehungskrisen, Krankheiten bewältigt, Geldsorgen hinter Dir gelassen etc. Eg

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7 Faktoren die den Umgang mit Herausforderungen beeinflussen - Resilienz

Resilienz beeinflussen

Im Zusammenhang mit dem Thema Herausforderungen stossen wir vermehrt auf das Wort Resilienz, das aus dem lateinischen kommt „resilire“ und bedeutet: zurückspringen, abprallen oder psychische Widerstandsfähigkeit.

Es ist die Fähigkeit, Krisen zu bewältigen und diese als Anlass zu nehmen für unsere Entwicklung, indem wir auf persönliche und soziale Ressourcen zurückgreifen. 

Denn gerade in stürmischen und emotionalen Zeiten, benötigen wir innere Stärke um optimistisch, gelassen und zielorientiert zu bleiben. Das hat mit unserer Resilienz – Fähigkeit (Widerstandsfähigkeit) zu tun. Das Gegenteil von Resilienz ist übrigens Verwundbarkeit.

1. Emotionen lenken
Die Fähigkeit, seine eigenen Emotionen zu steuern und zu lenken, ist der wichtigste Punkt. Wer dies beherrscht, ist auch fähig die richtigen Massnahmen zu ergreifen, um sich aufzufangen und wieder positiv nach vorne zu sehen, schneller die Lebensfreude zurückzuerobern. Dadurch gelangen wir nur kurzfr

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Speed-Flow Coaching GmbH
Pierina Steiner
Weiherweg 2
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